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INDEGA-Aktivitäten kennenlernen

Wieder an ihrem neuen Standort in der Galeria ist die INDEGA auf der IPM 2018 zu finden. Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau steht direkt am Eingang zur Halle 3 auf dem Stand GA-09.
Rund 60 Unternehmen aus der deutschen Gartenbau-Industrie haben sich in der INDEGA zu einem Netzwerk zusammengefunden, das dem Informationsaustausch untereinander dient und gemeinsame Aktivitäten im In- und Ausland koordiniert.

„Wir wollen deutlich machen, dass wir als Unternehmer-Netzwerk national und international ein kompetenter Ansprechpartner sind“, unterstreicht Präsident Frank Lock. Erstes Ziel der INDEGA sei es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und etablierte zu pflegen. Beides lässt sich auf der Weltleitmesse im eigenen Lande in idealer Weise verwirklichen.

Beim Aufbruch zu neuen Märkten kann die INDEGA seit Jahren auf die Unterstützung aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bauen. Das Ministerium fördert Messeauftritte in Drittländern. „Im Interesse unsere Mitglieder unterbreiten wir dem Ministerium Vorschläge für Länder, in denen wir Marktchancen sehen“, sagt Harald Braungardt, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der INDEGA.

Zahlreiche Gartenbau-Unternehmen aus dem Ausland sind auf der Suche nach deutschen Lieferanten. Die INDEGA kann diese Kontakte in den Kompetenzfeldern ihrer Mitglieder vermitteln.
Das Spektrum reicht von Jungpflanzen über Düngemittel und Substrate bis zu Maschinen und Geräten sowie Gewächshaustechnik, Medien, Versicherungen, Messen und Beratungsunternehmen. Viele Mitglieder verfügen über Partner im Ausland, die gern vor Ort weiterhelfen.

Neue Märkte erschließen heißt aber auch, auf Markttendenzen zu reagieren oder Nischen aufzuspüren. Das geschieht beispielsweise beim Internationalen Gartenbauforum auf der IPM, das am Donnerstag den 25. Januar mit dem Partnerland Dänemark stattfindet. Weitere Infos unter www.indega.de.